Deutschland

Die gesetzliche Absicherung ist unzureichend!

Gerade jüngere Hinterbliebene haben durch die Deutsche Rentenversicherung vielfach nur Anspruch auf
die „kleine“ Witwen-/Witwerrente, die gerade mal 25 % der bereits erreichten Erwerbsminderungsrente
des Verstorbenen ausmacht – die Zahlung endet nach max. 24 Monaten!
Unter bestimmten Voraussetzungen zahlt der Staat die „große“ Witwen-/Witwerrente aus, die auch nur
55 % der bereits erreichten Erwerbsminderungsrente beträgt. Anspruchsberechtigt ist, wer

  • das 45. Lebensjahr vollendet hat oder
  • erwerbsgemindert ist oder
  • ein Kind unter 18 Jahren erzieht oder für ein Kind sorgt, das auf Grund einer Behinderung außer Stande ist, sich selbst zu versorgen.

Wichtig zu wissen

Bei den Hinterbliebenenrenten wird das den Freibetrag überschreitende Nettoeinkommen zu 40 % angerechnet – die Witwen-/Witwerrente wird um diesen Betrag gekürzt!
Wegen dieser Anrechnung von Einkommen entfällt gerade die „kleine“ Witwen-/Witwerrente oft komplett!

Die private Absicherung fehlt in den Familien!

Die Hälfte der Deutschen unter 40 Jahren weiß nicht, was eine Risikolebensversicherung ist. Bei 74 % de
Familien fehlt dieser Schutz im Versicherungsordner, obwohl in Deutschland jährlich rund 925.000
Menschen sterben.


Der Ernstfall

Unser Beispiel: Ein Ehepaar mit zwei Kindern und einem Monatsverdienst des Vaters in Höhe von 2.000 €
netto. Bei Tod des Hauptverdieners beträgt die Hinterbliebenenrente ca. 564 €.
Sie errechnet sich aus: 414 € „große“ Witwenrente und zwei Mal 75 € Halbwaisenrente.
Bedarf RISK-vario

Fazit

Es entsteht eine Versorgungslücke in Höhe von 1.436 €. Die Hinterbliebenen leben damit am Existenzminimum. Da die gesetzliche Absicherung unzureichend ist, ist eine private Vorsorge notwendig.

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