Deutschland

Gut zu wissen

Häufige Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung


Welcher Tarif passt für wen?

  • Die SBU-professional passt durch ihre konstante Prämie und zuwählbaren Extras besonders gut für Leute, die mitten im Leben stehen, z.B. Akademiker oder kaufmännische Berufe.
  • Die risikoadäquat kalkulierte SBU-solution® passt besonders gut für junge Kunden sowie Familien und Berufseinsteiger, für die eine günstige Prämie vorerst wichtig ist.
  • Die SEU-protect® passt ideal für kostenbewusste Kunden, die in relativ teuren Berufsgruppen in der BU eingestuft sind, z.B. Handwerker. Darüber hinaus ist sie für Kunden geeignet, die entweder gesundheitlich vorbelastet sind (z.B. durch Allergien) oder deren Beruf in der BU nicht versicherbar ist.

Was ist der Unterschied zwischen SBU-solution® und SBU-professional?

  • Die Kalkulation der Beiträge. Bei der SBU-solution® liegt eine risikoadäquate Kalkulation zu Grunde, d.h. die Beiträge passen sich dem Berufsunfähigkeitsrisiko über die gesamte Laufzeit an. Die SBU-professional ist über die gesamte Laufzeit konstant kalkuliert.

Kann man von der SBU-solution® in die SBU-professional wechseln?

  • Ja. Ihr Kunde kann auf Wunsch jederzeit zu Beginn eines neuen Versicherungsjahres vom risikoadäquaten Tarif SBU-solution® in den konstanten Tarif SBU-professional wechseln – ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Gibt es einen Unterschied bei den AVBs zwischen SBU-solution® und SBU-professional?

  • Nein. Auch bei der SBU-solution® handelt es sich um umfassenden BU-Vollschutz – trotz der anfangs geringen Prämie. Beiden Tarifen liegt das gleiche ausgezeichnete Bedingungswerk zu Grunde.

Gibt es bereits eine Leistung vor Feststellung der Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit?

  • Ja, in der BU erhält Ihr Kunde sogar schon vorher eine Leistung – die Überbrückungshilfe. Ab Einstellung des Kranken(tage)gelds wg. BU/EU bis zum Abschluss der Leistungsprüfung (längstens für sechs Monate) leistet die Dialog einmalig eine Zahlung in Höhe der vereinbarten BU-Monatsrente. Selbst wenn die Leistungsprüfung ergibt, dass keine BU vorliegt, muss die Überbrückungshilfe nicht zurückgezahlt werden.

Welche Möglichkeiten hat der Kunde bei einem finanziellen Engpass?

  • Beitragsfreistellung bei vollem Versicherungsschutz
    Ihr Kunde muss für längstens sechs Monate keine Beiträge bezahlen bei Arbeitslosigkeit (einmalig) oder während der mindestens sechsmonatigen Elternzeit (pro Kind). In dieser beitragsfeien Zeit genießt er trotzdem vollen Versicherungsschutz.
  • Beitragsreduzierung mit anschließender Anhebung auf die Ursprungsrente
    Ihr Kunde kann seinen Vertrag auf eine BU-/EU-Monatsrente von mindestens 50 € ohne Angabe von Gründen (einmalig, für 12 Monate), bei Arbeitslosigkeit (mehrmals, für 24 Monate) oder während der Elternzeit (pro Kind, für 36 Monate) umstellen und damit seine Beiträge reduzieren. Anschließend kann der Vertrag ohne erneute Gesundheitsprüfung wieder auf die ursprüngliche BU-/EU-Rente angehoben werden.