Deutschland

Unternehmensgeschichte

  • 1972-1983
  • 1983-1991
  • 1991-2003
  • 2003-2009
  • 2009-2011
  • 2012-2014
  • 2015-2016

Die Dialog Lebensversicherungs-AG wurde im Jahr 1972 als „Erste Augsburger Leben Versicherungs-Aktiengesellschaft“ gegründet. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 25. April des Jahres. Gründungsvater war Otto Forst, Präsident der Executive Life Insurance Company in Beverly Hills, der eine Tochtergesellschaft im deutschsprachigen Raum gründen wollte, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Seine Intentionen als Vorstandsvorsitzender der neuen Gesellschaft zielten darauf ab, Exklusivvermittler für das Unternehmen zu gewinnen, wobei der Schwerpunkt der Aktivitäten zunächst auf dem Vertrieb vermögenswirksamer Verträge lag. Im Verlauf der ersten beiden Geschäftsjahre zeigte sich aber, dass kein kostendeckendes Umsatzvolumen erwirtschaftet werden konnte. Unter den Bedingungen des streng regulierten deutschen Marktes erwies sich das Geschäftsmodell der Gesellschaft als nicht zukunftsfähig. So kam es am 4. Dezember 1974 zum Verkauf an die Deutscher Lloyd Lebensversicherung AG in München. Großaktionär des Lloyd war die Assicurazioni Generali SpA in Triest; seit 1974 ist die Dialog damit ein Teil des Generali-Konzerns.

Nach der Übernahme der unternehmerischen Verantwortung durch den Deutschen Lloyd wurde ein neues Management-Konzept für die Erste Augsburger Leben mit Prozess- und Organisationsoptimierungen und der Aufstellung eines Businessplans für die kommenden Jahre entwickelt und umgesetzt. Das Neugeschäft wurde nicht mehr durch einen eigenen Außendienst erbracht, sondern von dem des Deutschen Lloyd übernommen. Nach drei Jahren stellte sich der Erfolg des neuen Unternehmenskonzepts ein: Im sechsten Jahr nach ihrer Gründung arbeitete die Gesellschaft profitabel. 1983 endete die zweite Phase in der Geschichte der Ersten Augsburger Leben. In diesem Zeitraum konnte der Versicherungsbestand verzehnfacht werden. Es wurde ein Bestand von rd. 280 Mio. DM Versicherungssumme mit jährlichen Beitragseinnahmen von gut acht Mio. DM aufgebaut.

Am 11. Juli 1983 begann die Umbenennung der Ersten Augsburger Leben Versicherungs-AG in „Dialog Lebensversicherungs-AG“. Der neue Name stand für die Erweiterung der Vertriebswege. Mit der Wahl des Wortes „Dialog“ im Firmennamen klang auch an, dass man an einen Direktvertrieb „im Dialog mit dem Kunden“ dachte, allerdings ohne einen ausschließlichen Direktvertrieb ins Auge zu fassen. Produktseitig wurde der Neustart mit der Einführung neuer Kapitaltarife und Risikotarife mit laufender Courtage vorbereitet. Die strategische Entscheidung, sich im Maklervertrieb vor allem auf die Risikolebensversicherung mit ihren attraktiven Prämien zu fokussieren, erwies sich als erfolgreich. Die Dialog wurde im Markt immer stärker als preisgünstiger und leistungsfähiger Risikoversicherer wahrgenommen. Das Maklergeschäft wurde im Laufe der Jahre weiter ausgebaut.

erste Scribbles

Das Jahr 1991 zeichnete sich für die Dialog durch zwei markante Ereignisse aus. Um mehr Platz für die wachsende Belegschaft zu gewinnen, zog die Firma am 1. März von der Schießgrabenstraße 4 in die Zeuggasse 7 in Augsburg um. Das zweite Ereignis war der Markteintritt in Österreich, der sich rasch als sehr erfolgreich erwies. Heute liegt der Anteil des Österreich-Geschäfts der Dialog, gemessen an den Beitragseinnahmen, bei rd. 40 Prozent – bei einem Bevölkerungsverhältnis von 1:10 im Vergleich zu Deutschland eine bemerkenswerte Größenordung, die die Bedeutung des österreichischen Marktes für die Dialog verdeutlicht.

Kurz nach Einführung eines neuen Verwaltungssystems gab es 1994 eine erneute räumliche Veränderung. Wegen akuten Platzmangels zog die Dialog am 23. März an ihren heutigen Standort, die Halderstraße 29 in Augsburg. Dort standen nicht nur moderne Büros mit zeitgerechter Möblierung zur Verfügung, sondern auch eine Verkabelung des EDV-Netzes, die den Leistungs- und Sicherheitsansprüchen des neuen EDV-Systems genügten.

Am 25. April 1997 feierte die Dialog in den Räumen des Römischen Museums zu Augsburg ihr 25-jähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr brachte zugleich das bisher beste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens. Danach setzte eine geschäftliche Rezession ein, die bis zum Jahr 2002 andauerte. Maßgebend für den Rückgang waren ein rückläufiger Markt für Risikolebensversicherungen, ein sich verschärfender Wettbewerb, vor allem aber die Tatsache, dass das Unternehmen über keine eigene Vertriebs- und Marketingausrichtung verfügte. Zwar wurde die Angebotspalette im Jahr 2002 um eine Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Fondsgebundene Renten- und Lebensversicherung erweitert, doch erfüllte sich die Hoffnungen auf zusätzliches Geschäft nicht, da die vertrieblichen Voraussetzungen fehlten. Mit dem Jahr 2003 endete die dritte Phase in der Unternehmensgeschichte, die die Dialog als Zweitmarke des Deutschen Lloyd definierte.

Die vierte Phase wurde durch eine umfassende Neupositionierung der Dialog eingeleitet. Das vom neuen Vorstand im Auftrag der Konzernleitung entwickelte Konzept erwies sich als zukunftsweisend für den Erfolg der Gesellschaft. Die Dialog wurde zu einem eigenständigen Versicherer innerhalb der deutschen Generali-Gruppe, der sich ausschließlich auf den Vertriebsweg Makler konzentriert, zu dem Pools, Einzelmakler, Mehrfachagenten, unabhängige Vertriebe, Banken und Sparkassen gerechnet werden. Die neue Ausrichtung betraf aber ebenso die Angebotsseite: Aus dem mehr oder weniger reinen Risikoversicherer wurde ein Spezialversicherer für biometrische Risiken.

Um verlorenes Markterrain zurück zu gewinnen, beschloss der neue Vorstand als Sofortmaßnahme die Einführung eines neuen preisgünstigen Nichtraucher-Tarifs in der Risikoversicherung. Solche Tarife wurden seinerzeit vom Wettbewerb kaum angeboten. Die Rechnung ging auf, der neue Tarif erwies sich im Markt als echter Renner.

Zeitgleich wurde eine eigene Vertriebsorganisation aufgebaut. Ziel war es, eine umfassende Unterstützung der Vertriebspartner zu erreichen. Die Märkte Deutschland und Österreich wurden regional in Vertriebsdirektionen unter Leitung von Vertriebsdirektoren aufgeteilt, denen später Maklerbetreuer zur Seite gestellt wurden. In der Zentrale wurden die Abteilungen Vertriebsservice, Marketing und später die Vertriebsdirektion der Inhouse-Maklerbetreuer geschaffen. Die Vertriebsorganisation wird bedarfsgerecht auch weiterhin ausgebaut.

Die Neupositionierung wurde für die Dialog zu einem nachhaltigen Erfolg. 2003 wurde der Turnaround im Neugeschäft geschafft, das Jahr 2004 brachte Rekordzuwächse, unter denen die Verdoppelung des laufenden Beitrags im Geschäft mit Risikoversicherungen besonders hervorsticht.

2004 wurde auch die Produktpalette um zwei neue Tarife zur Berufsunfähigkeitsversicherung erweitert. Dank ihrer hervorragenden Bedingungen und der Top-Bewertung durch die Rating-Agenturen trugen sie zu einem kontinuierlichen Wachstum im Segment der Absicherung gegen Berufsunfähigkeit bei. Sechs Jahre später wurde mit SBU-solution® ein neuer Tarif auf den Markt gebracht. Er entwickelte sich sehr erfolgreich, da er dank altersgerechter und damit immer risikoadäquater Kalkulation es speziell jungen Leute ermöglicht, sich mit äußerst günstigen Prämien gegen das existenzielle Risiko der Berufsunfähigkeit abzusichern.

Auch im Service entwickelte die Dialog immer neue Lösungen, die für ihre Vertriebspartner von erheblichem Nutzen sind. Hierfür drei Beispiele: Eine rasche Policierung ist für Versicherungsnehmer, Vermittler und Versicherer von größtem Interesse. 2006 richtete die Dialog dafür die sog. Schnellschiene ein. Mit ihr werden alle Anträge, die keine weitergehenden Unterlagen oder Rückfragen beim Vertriebspartner bzw. Versicherungsnehmer erfordern, innerhalb von 24 Stunden policiert.

2009 erschloss die Dialog zudem das Segment der Erwerbsunfähigkeitsversicherung.
Mit dem Produkt SEU-protect® wird gegen sehr günstige Beiträge ein Basisschutz
angeboten, der das Risiko, überhaupt keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehen zu können, in vollem Umfang absichert. Auch im Hauptgeschäftsfeld der Dialog, der Risikolebensversicherung, wurden mit der Sparplan- und der Zeitrentenabsicherung neue Tarifvarianten eingeführt. Die Produktreihe RISK-vario® offeriert mit ihrem Spektrum aus über 30 Tarifvarianten dem Vermittler alle Möglichkeiten, seinen Kunden individuell zugeschnittene Vorsorgelösungen anzubieten.

Ein weiteres Beispiel für innovativen Service ist der BU-Service-Call. Unmittelbar nach Eingang eines jeden Antrags auf Berufsunfähigkeitsversicherung erhält der Vermittler eine telefonische Eingangsbestätigung zusammen mit einer qualifizierten Ersteinschätzung. Für die Vertriebspartner der Dialog bedeutet dies eine wertvolle Hilfe in einer komplexen Materie. Die Dialog hat sich außerdem zu einem Vorreiter in der elektronischen Kommunikation mit dem Vertriebspartner entwickelt.

2010 wurde ein mobiler Internetauftritt eingerichtet. Er ermöglicht es dem Vertriebspartner, via iPhone oder Smartphone auch von unterwegs alle wichtigen Informationen von der Dialog abzurufen und in Minutenschnelle über die Angebotshotline Angebote einzuholen. Eine App enthält Bedarfsrechner, mit denen sich die Versorgungslücke bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit oder im Todesfall für die Hinterbliebenen ermitteln lässt. Über den Online-Tarifrechner lässt sich sofort ein konkretes Angebot errechnen.

Der Verfahrensbeschleunigung dient auch der sog. Medical Home Service, den die Dialog 2011 als erstes Versicherungsunternehmen einführte. Statt des zeitraubenden und lästigen Arztbesuches, wie er bei hochsummigen Verträgen bisher nötig war, kommt nun eine examinierte Krankenschwester zum Versicherungsnehmer ins Haus, um dort das Gesundheitsinterview zu führen sowie einige Körperdaten und -funktionen zu erfassen. Die Unterlagen gehen anschließend sofort zum Versicherer, die Policierung kann innerhalb weniger Tage und nicht, wie bisher oft erst nach Wochen, erfolgen.

Dank ihrer bedarfsgerechten Produkte und des hervorragenden Service erfreut sich die Dialog einer großen Zustimmung bei ihren Vertriebspartnern. Die jüngste Maklerzufriedenheitsstudie von YouGov Psychonomics kommt zu dem Ergebnis, dass 97 Prozent der Makler die Leistungen der Dialog insgesamt als gut bis ausgezeichnet beurteilen und über 96 Prozent der Dialog ein gleich bleibendes oder wachsendes Geschäftsvolumen attestieren.

In ihrem Jubiläumsjahr 2012 steht die Dialog ausgezeichnet da. Gestartet mit einer Versicherungssumme von 26 Mio. DM und Beitragseinnahmen von 1,3 Mio. DM, werden heute bei einer Versicherungssumme von 37 Mrd. Euro 220 Mio. Euro Bruttobeitrag erwirtschaftet. Dabei hat sich das Geschäft seit der Neupositionierung im Jahr 2003 mit kontinuierlichen Wachstumsraten entwickelt – Beweis dafür, dass das Geschäftsmodell als B2B-Versicherer den Marktanforderungen entspricht, der Bedarf des Maklers optimal erfüllt wird und der Service keine Wünsche offen lässt. Im Konzernverbund gehört die Dialog zu den ertragreichsten Unternehmen. Dieser Erfolg ist in erster Linie der Leistungsfähigkeit und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie dem Vertrauen der Vertriebspartner zu verdanken. Die bisherige Erfolgsgeschichte stellt die Basis für eine ebenso erfolgreiche Zukunftsbewältigung dar.

Schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt hatte die Dialog mit der Digitalisierung interner Prozesse und der Prozesse an der Schnittstelle zum Makler begonnen. Anfang 2013 wurde die Dialog Berater-App auf den Markt gebracht. Mit ihr kann der Vertriebspartner auch von unterwegs die Beratung seiner Kunden effizient und zeitsparend durchführen. Die Dialog Berater-App hat sich zu einem nicht mehr wegzudenkenden Tool für die Makler entwickelt. In einem von der Deutschen Versicherungsbörse ausgelobten Wettbewerb belegte sie den 2. Platz unter allen Versicherer-Apps.

Im Januar 2014 wurde eine „Schallmauer“ durchbrochen: Die Zahl der abgeschlossenen Versicherungsverträge überstieg die 400.000. Mit Stolz vermeldete der Vorstand die neue Rekordzahl und kündigte an, nun die halbe Million ins Visier zu nehmen.

Im Mai 2014 tat die Dialog einen wesentlichen Schritt zur Erweiterung ihres Produktspektrums. Nach intensiver Entwicklungsarbeit wurde die Pflegerentenversicherung SPR-care® auf den Markt gebracht und von der Rating-Agentur Morgen & Morgen sogleich mit der Höchstnote „5 Sterne“ ausgezeichnet. Mit ihrer Pflegeversicherung verfolgt die Dialog zwei Ziele im Interesse ihrer Kunden: eine sichere Versorgung für den Fall der Pflegebedürftigkeit zu gewährleisten und zugleich das Vermögen des Versicherten und seiner Familie angesichts der bestehenden Finanzierungslücke zwischen gesetzlicher Pflegerente und effektivem Bedarf zu schützen. Die Dialog-Pflegeversicherung zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus.

Im Juli 2015 veröffentlichte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) für die Jahre 2009 bis 2013 die Daten über die von ihr bearbeiteten Verbraucherbeschwerden gegenüber Versicherungen. Mit einem Schnitt von 0,31 Beschwerden je 100.000 Lebensversicherte pro Jahr belegte die Dialog den drittbesten Platz unter allen deutschen Versicherern. Zum Vergleich: Bei den 15 größten Gesellschaften am deutschen Markt lag die Durchschnittsquote bei 2,51 pro Jahr. An dem äußerst niedrigen Wert der Dialog zeigt sich die hohe Zufriedenheit der Verbraucher mit ihrer Gesellschaft.

Im Oktober 2015 gab es für alle Dialog-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter eine große Veränderung: Nach langer und intensiver Vorbereitung und entsprechenden Bau- und Einrichtungsmaßnahmen war der neue Firmensitz in der Stadtberger Straße 99 in Augsburg-Pfersee fertiggestellt worden. Der Umzug aus der Halderstraße verlief reibungslos. Die neuen Räume sind hell und freundlich, zweckmäßig eingerichtet und im Innenbereich durchgehend mit Glaswänden abgetrennt. So entsteht der Eindruck einer allgemeinen Transparenz, der sich auf die Zusammenarbeit und die Kommunikation positiv auswirkt. Die Mitarbeiter fühlen sich in ihrer neuen Umgebung wohl.

Im März 2016 bewies die Dialog erneut ihre Innovationskraft als biometrischer Spezialversicherer und trat mit ihrer „neuen Produktwelt“ ins Rampenlicht. Der Abstand zwischen Brutto- und Nettoprämie wurde deutlich verringert, um den Kunden ein günstigeres Garantieniveau zu sichern. Um dem Bedarf und den Wünschen der unterschiedlichen Zielgruppen gerecht zu werden, umfasst das neue Angebot zwei unterschiedliche Tarife: den Normaltarif RISK-vario® und den Spitzentarif RISK-vario®Premium. Beim Premiumtarif sind insbesondere die kundenfreundlichen Lösungen bei schweren Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit hervorzuheben: Liegt die Lebenserwartung der versicherten Person unter zwölf Monaten, wird die Versicherungssumme vorzeitig ausbezahlt. Bei Pflegebedürftigkeit zahlt die Dialog zehn Prozent der Versicherungssumme zusätzlich vorab aus. In der Berufsunfähigkeitsversicherung wurde ein Gesamtpaket definiert, das die bedarfsgerechte Absicherung aller Zielgruppen zum Inhalt hat. Ein spezielles BU-Expertenteam wurde gebildet, das sich aus kompetenten Fachleuten zusammensetzt und den Vertriebspartnern persönlich mit Rat und Tat zur Seite steht. Die neue Produktwelt der Dialog stieß bei den Maklern sofort auf positive Resonanz und wirkt sich für die Gesellschaft nachhaltig in steigenden Antragszahlen aus.

44 Jahre nach ihrer Gründung steht die Dialog ausgezeichnet da. Gestartet mit einer Versicherungssumme von 26 Mio. DM und Beitragseinnahmen von 1,3 Mio. DM, werden heute bei einer Versicherungssumme von 50 Mrd. Euro 270 Mio. Euro Bruttobeitrag erwirtschaftet. Dabei hat sich das Geschäft seit der Neupositionierung im Jahr 2003 mit kontinuierlichen Wachstumsraten entwickelt – Beweis dafür, dass das Geschäftsmodell als B2B-Versicherer den Marktanforderungen entspricht, der Bedarf des Maklers optimal erfüllt wird und der Service keine Wünsche offen lässt. Im Konzernverbund gehört die Dialog zu den ertragreichsten Unternehmen. Dieser Erfolg ist in erster Linie der Leistungsfähigkeit und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie dem Vertrauen der Vertriebspartner zu verdanken. Die bisherige Erfolgsgeschichte stellt die Basis für eine ebenso erfolgreiche Zukunftsbewältigung dar.